Webdesign


Ist die Website Ihrer Tierarztpraxis noch zeitgemäß?
15 Sep 2017

Ist die Website Ihrer Tierarztpraxis noch zeitgemäß?

Die Internetseite ist die digitale Visitenkarte jedes Unternehmens und somit natürlich auch für Tierarztpraxen. Die eigene Website ist – neben der mündlichen Empfehlung – die wichtigste Quelle für neue Kunden der Praxis. Grund genug, diesem Medium die entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen.

Wenn die Website einer Tierarztpraxis technisch (und inhaltlich) nicht auf dem neusten Stand ist wird bares Geld verschenkt! Prüfen Sie unbedingt ob Ihre Internetpräsenz den aktuellen Anforderungen entspricht.

Von Desktop zu mobilen Geräten – kein vorübergehendes Phänomen

Bei der Entwicklung von Websites haben sich bisher Entwicklung und Design primär auf stationäre Desktop-PCs konzentriert. Apple präsentierte am 12. September 2017 das iPhone X (gesprochen ten). Es ist bereits zehn Jahre her, dass der Konzern aus Cupertino in Kalifornien das erste iPhone präsentierte. Smartphones wie iPhone und Co haben seitdem unser Kommunikationsverhalten und die mobile Nutzung des Internets revolutionär verändert. Mit der stetig steigenden Nutzung von Smartphones ist auch die mobile Optimierung von Websites immer wichtiger geworden.

Bereits seit November 2016 erfolgten weltweit mehr Zugriffe auf Webseiten von mobilen Endgeräten als von Desktop-PCs. Aktuell liegt der Anteil der Zugriffe von Smartphones und Tabletts bereits bei 57,26 Prozent.

Zugriffe auf Webseiten nach Geräten - ruhmservile.de

Source: StatCounter Global Stats – Platform Comparison Market Share

Fachmesse für digitales Marketing bestätigt die aktuelle Entwicklung

Beim diesjährigen Besuch der dmexco (digital marketing exposition & conference) – eine einmal im Jahr stattfindende Fachmesse für digitales Marketing & Werbung – waren sich alle Experten einig: Der Trend der mobilen Nutzung wird sich weiter fortsetzen. Es handelt sich somit nicht um eine vorübergehende Erscheinung. Vielmehr wird die mobile Nutzung eher die Regel, als die Ausnahme sein. Aus diesem Grund hat sich in der Marketingbranche die Bezeichnung „Mobile First” etabliert.

mobile first - dmexco kiln

„Mobile First“ – die Rolle rückwärts bei der Entwicklung von Webseiten

„Mobile First” ist die neue Benchmark für das Webdesign. Im Kern geht es bei „Mobile First“ darum, die Darstellung von Websites primär für die mobile Nutzung zu optimieren. Erst im zweiten Schritt wird das Design für Desktop-Bildschirme anpasst. Dies bedeutet die Umkehrung der bisherigen Herangehensweise. Die Herausforderung dabei: Webdesignern steht für eine mobile Ansicht wesentlich weniger Platz – im Vergleich zum Design von „klassischen“ Websites – zur Verfügung.

Was zunächst nach einem Nachteil klingt, beinhaltet de Facto auch einige Vorteile: Webdesigner sind, durch die begrenzte Bildschirmgröße, gezwungen auf das wirklich Wesentliche zu fokussieren. Die ohnehin überholten aber immer noch verbreiteten Begrüßungstexte wie „Herzlich willkommen auf unserer Website…“ gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Auch das Layout und die Menüstruktur werden mit der konsequenten Umsetzung von „Mobile First“ übersichtlicher und damit benutzerfreundlicher. Unternehmen erreichen mit „Mobile First“ außerdem ihre Zielgruppe noch besser und häufiger. Diese Chance gilt es zu nutzen!

„Responsive Webdesign“ – die Vorstufe zu „Mobile First“

Die Umsetzung von „Mobile First“ ist eine künftige Aufgabe für Webdesigner und aktuell noch nicht die etablierte Herangehensweise in der Praxis. Als Vor- oder Zwischenstufe kann das „Responsive Webdesign“ verstanden werden. Dabei erfolgt der grafische Aufbau anhand der Anforderungen des jeweiligen Endgerätes, das zur Darstellung der Website genutzt wird.

Browser wie der Internet Explorer, Firefox und Co. Erkennen, ob eine Website von einem Desktop-PC, einem Tablet oder einem Smartphone aufgerufen wird und passen die Darstellung automatisch der jeweiligen Nutzung an. Bekannt ist hier z.B. das sog. „Hamburger-Menü“ bei den mobilen Ansichten für Smartphones. Der Name rührt her/kommt von den drei horizontalen Strichen zur Darstellung der Menüleiste, die an ein Piktogramm eines Hamburgers erinnern.

Für mobile Ansichten optimierte Darstellung im responsiven Webdesign:

Ruhmservice Consulting - Mobile Seite

Bis „Mobile First“ Standard bei Webseiten wird, dürfte es noch einige Zeit dauern. Ein „responsives Webdesign“ ist bis dahin auf jeden Fall Pflicht! Dies ist der Standard, über den die Website Ihrer Tierarztpraxis aktuell verfügen muss.

Fazit und Empfehlung

Eine für mobile Geräte optimierte Webpräsenz zu haben, ist absolut wichtig. Zum einen ist dies essentiell für die Zufriedenheit der Nutzer einer Website, zum anderen bestimmt die Optimierung für mobile Endgeräte zunehmend das Ranking einer Seite.

Suchmaschinen wie Google und Co. Erkennen, ob eine Website für mobile Geräte optimiert wurde. Ist dies nicht der Fall, rutscht die Seite in den Suchergebnissen immer weiter nach unten. Für Tierarztpraxen bedeutet dies eine schlechtere Auffindbarkeit im Netz, weniger Webseitenbesucher, weniger neue Kunden und somit weniger Umsatz! Ist die Website Ihrer Tierarztpraxis nicht für mobile Ansichten optimiert, kann dies teuer werden.

TIPP: Rufen Sie die Website Ihrer Tierarztpraxis von Ihrem Smartphone auf und beurteilen Sie die Darstellung selbstkritisch. Wenn die Darstellung sich nicht wesentlich von der Ansicht auf Ihrem Desktop-Bildschirm unterscheidet, nutzen Sie Ihre Chancen nicht. Handeln Sie in diesem Fall unbedingt.

Die reguläre Desktop-Darstellung – für mobile Geräte nicht sinnvoll:
Ruhmservice.de - Website Desktop

Vergleichen Sie die Darstellung Ihrer Website mit der Ihrer Mitbewerber, so werden Unterschiede meist noch deutlicher. Prüfen Sie dabei, ob Rufnummern direkt von der Seite aus wählbar sind, wie schnell Sie die wichtigen Informationen wie Öffnungszeiten, Adresse der Tierarztpraxis und die Informationen zur Erreichbarkeit außerhalb der regulären Öffnungszeiten (Notdienst-Info) finden.

Der Schwerpunkt der Ruhmservice-Leistungen liegt auf der Beratung. Dies gilt auch für das Thema Webseiten für Tierarztpraxen, denn auch hier ist es wichtig – als Tierarzt – gut informiert zu sein um ganz bewusst das passende System zu wählen. Wir empfehlen eine einfache und kostengünstige Variante, mit einem System, bei dem Inhalte eigenständig und sehr intuitiv eingestellt oder angepasst werden können. Die Seiten werden dabei automatisch für die mobile Darstellung angepasst. Diese Lösung ist ideal geeignet, um die gesamte Webpräsenz einer Tierarztpraxis auf dieses System zu übertragen und dadurch alle Vorteile schnell nutzen zu können. Die Migration kann sehr einfach und meist zu einem günstigen Pauschalpreis umgesetzt werden.

Sie haben Fragen dazu? Kontaktieren Sie Ruhmservice Consulting gerne für eine neutrale Beurteilung und weitere – völlig unverbindliche – Handlungsempfehlungen. Bis dahin gilt für Sie und Ihr Praxisteam vor allem eines: „Animal First“!

Beste Grüße und eine erfolgreiche Zeit

Raphael Witte


hand of man with black professional camera, natural light, selective focus on nearest part
21 Jan 2013

Empfehlungen für eine gelungene fotografische Darstellung Ihrer Tierarztpraxis

Damit sich Ihre Kunden ein Bild machen können.

Mein Name ist Friederike Scheytt. Ich bin als Tiermedizinische Fachangestellte und Fotografin für Ruhmservice Consulting tätig. In diesem Beitrag erhalten Sie wichtige Hinweise und Tipps, wie Sie für Ihre Tierarztpraxis wirkungsvolle Fotoaufnahmen erstellen, die Ihre (potentiellen) Kunden wirklich erreichen.

Bitte schauen Sie sich das folgende Foto kurz an:

Foto-Tierarztpraxis-negativ

Ist es ein Motiv, das Ihnen spontan zusagt? Welche Emotionen werden bei Ihnen ausgelöst? Auch wenn es sich hier um ein gängiges Foto auf der Webseite einer Tierarztpraxis handelt, ist eine derartige bildliche Darstellung von Tierarztpraxen nicht wirklich glücklich. Dennoch werden solche oder ähnliche Motive leider häufig verwendet.

Bei meiner Arbeit fallen folgende Aspekte bei der Verwendung von Bildern bei Printmedien wie Praxisbroschüren oder auch bei Internetpräsenzen für Tierarztpraxen wiederholt auf:

  • Es werden meist nur wenig Fotos verwendet. Kunden erhalten so keinen bildlichen Gesamteindruck (Team, Räumlichkeiten, Lage, Leistungen) der Tierarztpraxis.
  • Die Fotos sind qualitativ unzureichend. Es ist verrückt, aber Kunden ziehen teilweise aus der schlechten Bildqualität Rückschlüsse auf die Qualität der tierärztlichen Leistung!
  • Das verwendete Bildmaterial ist nicht aktuell, was besonders bei Teamfotos auffällt. Wenn Bilder offensichtlich nicht (mehr) mit der Realität übereinstimmen, erscheinen auch die Inhalte der Webseite unglaubwürdig. Angesichts der Schnelllebigkeit des Internets erwarten Nutzer Aktualität.
  • Es ist kein durchgängiger, auf die Tierarztpraxis abgestimmter Stil erkennbar und das Praxisdesign (Corporate Design) findet keine Berücksichtigung bei der Bildauswahl. Sind beispielsweise die Praxisfarben definiert, werden diese auch konsequent eingesetzt? Dies kann ansonsten zu einer Unstimmigkeit (Unsicherheit) bei den Nutzern Ihrer Webseiten führen, im schlimmsten Fall sogar ein Störgefühl auslösen. Nur ein einheitlicher Auftritt garantiert den gewünschten Wiedererkennungseffekt.
  • Die Praxisräume werden häufig als „tier- und menschenfreien“ Zone dargestellt, obwohl sich Kunden für den Tierarzt als Mensch und Dienstleister interessieren und als Ansprechpartner rund um die Gesundheit ihres Haustieres. Die oft im Detail aufgeführte apparative Ausstattung der Praxis spielt dagegen für den Tierhalter nur eine untergeordnete Rolle.
  • Es werden unpersönliche Fotos von Online-Fotoagenturen genutzt. Die Besucher Ihrer Webseiten erkennen dies meist und können keinen persönlichen Bezug zu Ihrer Tierarztpraxis herstellen. Doch gerade das ist die Chance einer gut gestalteten Webseite.
  • Die Patienten werden in unglücklichen Situationen dargestellt und wirken unzufrieden (z.B. Fixation einer wehrhaften Katze bei einem Ultraschall). Derartige Aufnahmen könnte die Assoziation hervorrufen, dass es für das Tier unangenehm ist, zum Tierarzt zu gehen. Der Tierhalter möchte, dass sich sein Tier in der Tierarztpraxis wohlfühlt. Es soll sorgsam betreut werden. Für den Tierhalter soll der Besuch beim Tierarzt einen Mehrwert (Gesundheit, Informationen) bieten.
  • Die Fotos zeigen kranke Tiere mit ausgeprägten Symptomen wie offene Wunden oder Hauterkrankungen. Solche Bilder verschrecken sensible Tierhalter. Sie werden auf dieser Webseite nicht lange verweilen.

Das zeigt die wichtige Bedeutung und die vielfältige Wirkung von Fotos auf Ihrer Webseite: Potenzielle Neukunden besuchen Ihre Webseite, um sich einen ersten Eindruck über Ihr Team, Ihre Leistungen und Ihre Praxis zu verschaffen. Dem verwendeten Bildmaterial kommt also eine hohe Bedeutung zu. Natürlich suchen Kunden auch wichtige Sachinformationen wie die Lage der Praxis und die Öffnungszeiten.

Was interessiert die Besucher von tierärztlichen Praxis-Webseiten?

Aus der Analyse von zahlreichen Besuchsstatistiken tierärztlicher Webseiten wissen wir, dass die Teamseite (nach der Startseite) die zweithäufigst besuchte Seite darstellt. Die Entscheidung bezüglich der Tierarztwahl wird nicht nur am Leistungsspektrum der Praxis ausgemacht, sondern ist maßgeblich emotional beeinflusst. Dem Tierhalter ist es besonders wichtig, sein Tier in den sprichwörtlich „guten Händen“ zu wissen. Er möchte Ihnen sein Tier mit gutem Gewissen anVertrauen. Für die Kommunikation und Vermittlung dieses „Bauchgefühls“ sind persönliche und ansprechende Fotos Ihres Praxisteams bestens geeignet. Diese Fotos kann Ihnen keine Bildagentur liefern!

Fotos stellen im Internet das wichtigste Gestaltungselement dar, denn der Mensch ist bekanntlich ein Augentier. Nutzen Sie unbedingt diese Emotionen, um das Interesse Ihrer (potenziellen) Kunden zu wecken.

Fotos erleichtern das Lesen von Texten auf Webseiten erheblich. Durch Bilder lassen sich Texte in Abschnitte einteilen und sorgen dadurch für eine klare Struktur. Bei längeren Texten halten Bilder den Leser davon ab, die Lektüre vorzeitig zu unterbrechen. Aufgrund der hohen Aktivierungswirkung, schaffen Fotos einen schnelleren und leichteren Zugang zu einem bestimmten Thema. Außerdem können Bilder vom Gehirn deutlich schneller verarbeitet werden, als jedes gut gemeinte Wort.

Das Wichtigste ist allerdings, dass Fotos eine unmittelbare emotionale Wirkung haben. Ein positives Bild ruft demzufolge positive Emotionen hervor. Emotionen sind stark und ausschlaggebend für das weitere Handeln. Dafür ein kleines Beispiel:

Foto_Tierarztpraxis_Beispiel_ruhmservice.de_

Mit den folgenden Tipps setzen Sie Ihre Tierarztpraxis fotografisch ins rechte Licht:

  • Vereinbaren Sie einen gesonderten Termin mit dem gesamten Praxisteam, um gezielt und ganz entspannt Fotos aufnehmen zu können.
  • Auf die Details kommt es an: Sorgen Sie vor Beginn der Fotoaufnahmen für aufgeräumte und saubere Praxisräume, medizinische Geräte und Instrumente.
  • Lebendige Fotos: Vermeiden Sie die Abbildung von leeren Praxisräumen oder die bildliche Aufzählung von medizinischen Geräten! Stellen Sie stattdessen sich und das Praxisteam im Umgang mit Patienten und Kunden in den Fokus, um konsequent den Wert Ihrer (tierärztlichen) Leistung zu vermitteln. Gewinnen Sie die Sympathie Ihrer (potenziellen) Kunden durch den „Blick über die Schulter“ auf Ihren Praxisalltag. Zeigen Sie, wer und was Ihre Praxis besonders macht. Die Präsentation von medizinischen Geräten ohne Kontext ist dabei nachteilig. So werden die Vorzüge des digitalen Röntgengeräts dem Tierhalter erst bewusst, wenn er in Ihrer Praxis erlebt, wie schnell damit eine Diagnose möglich ist. Nutzen Sie daher die Chance, sich zunächst mit emotionalen Fotos als kompetenter Ansprechpartner für Tierhalter zu positionieren!
  • Praxisteam: Achten Sie bei den Portraits der einzelnen Praxismitarbeiter auf eine einheitliche Gestaltung. Falls es eine Praxiskleidung oder/und Namensschilder gibt, sollten diese von allen Mitarbeitern getragen werden. Natürlich muss die Kleidung für fotografische Aufnahmen stets sauber sein.
  • Seien Sie authentisch: Die Besucher Ihrer Webseite sind meist gut informiert und im Umgang mit dem Internet versiert. Daher fallen unpersönliche Fotos, die von Bildagenturen gekauft wurden sofort – und eher negativ – auf.
  • Patienten: Um vielfältige Motive umsetzen zu können, fotografieren Sie auch unterschiedliche Tierarten. Der Schwerpunkt sollte allerdings auf den umsatzrelevanten Tierarten (Hund und Katze) liegen. Achten Sie ebenfalls darauf, dass die Tiere eher entspannt sind und sich somit am „Set“ wohlfühlen und – für die bildliche Darstellung der verschiedenen Leistungen – unterschiedliche Altersgruppen repräsentieren.
  • Kunden: Bitten Sie Freunde und Bekannte des Praxisteams, die Tierhalter auf den Aufnahmen darzustellen. Gewinnen Sie dafür möglichst „typische“ Kunden (Altersstruktur, Geschlecht, Sozialstatus etc.) Ihrer Praxis.
  • Nutzen Sie die Chance, Ihre Kunden mit ausdrucksstarken Fotos für wichtige und – in der Umsetzungskonsequenz – stark ausbaufähige Vorsorgeleistungen wie z. B. dem Geriatriecheck und der Dentalprophylaxe zu sensibilisieren!
  • Wiedererkennungswert: Gibt es ein Farbkonzept für Ihre Tierarztpraxis für die Räume, das Geschäftspapier, die Kleidung? Wenn ja, beziehen Sie Ihre Corporate Identity in die Fotos mit ein!
  • Der Schlüssel zum Erfolg: Emotionale Fotos! Dabei können Sie ausgezeichnet mit biologisch festgelegten Schlüsselreizen arbeiten. Welpen und Jungtiere eignen sich hervorragend als tierisches Model!
  • Verwenden Sie auf Ihrer Webseite nur Fotos, auf denen direkt zu erkennen ist, worum es sich handelt. Fotos mit erklärungsbedürftigem Inhalt (beispielsweise die Femurkopf-resektion bei einer Katze) sind nicht geeignet.
  • Geeignete Motive: Dazu zählt keineswegs die aufwändige Operation einer Magendrehung. Es sind die Momente, in denen Ihr Praxisteam im „lockeren“ Umgang mit Patient und Kunde gezeigt wird, wie z.B. bei der allgemeinen Untersuchung vor einer Impfung.
  • Spezialisierung: Sie und Ihre Mitarbeiter haben Kenntnisse und Fähigkeiten in ausgewählten Fachgebieten (Augen- und Zahnheilkunde, Physiotherapie usw.)? Unterstreichen Sie diese Stärken Ihrer Praxis mit wirkungsvollen Fotos!
  • Fragen Sie sich, welche Funktion Ihre Fotos erfüllen sollen und was Sie gegenüber Ihren Kunden vermitteln möchten (Das Tier wird bei Ihnen bestens medizinisch versorgt, Ihre Kunden werden umfassend beraten).
  • Ich-Faktor: Zeigen Sie Ihren (Neu-)Kunden, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Sie sollen sich bei Ihnen (auf der Webseite und in Ihrer Praxis gleichermaßen) wohlfühlen. Bilder leisten für die Vermittlung dieser „Atmosphäre“ ausgezeichnete Dienste.
  • Aktualität: Tauschen Sie die Fotos auf Ihrer Webseite ruhig einmal aus oder stellen Sie anhand von Bildern ein spezielles Thema (beispielsweise „Geriatrie Winteraktion“) in den Fokus. Hilfreich sind dabei sogenannte CMS-Systemen, wie vets2web.
  • Bildauswahl: Veröffentlichen Sie ausschließlich Fotos, die qualitativ hochwertig sind. Besonders wichtig sind ein gelungenes Motiv, die genaue Schärfe, ein passender Ausschnitt, die korrekte Belichtung und angemessene Farben.

Erfolg-als-Tierarzt_Fotos-Tierarzt

Mit diesen Anregungen und Hinweisen sollte einer erfolgreichen und individuellen Internetpräsenz nichts im Wege stehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.

Stets im Bilde – Friederike Scheytt

P.S. Sollten Sie Bildmaterial für den Einsatz rund um Ihre Tierarztpraxis benötigen, kontaktieren Sie mich einfach per E-Mail: scheytt@ruhmservice.de